Leben 1790, die verarmten Eltern flohen vor der Französischen Revolution nach Deutschland 1796, Page bei Königin Luise von Preußen in Berlin 1798, Militärdienst 1804, Herausgabe des "grünen Almanachs" mit den Freunden des romantischen Dichterkreises "Nordsternbund" (Julius Eduard Hitzig, Friedrich de la Motte Fouqué, Karl August Varnhagen von Ense und Friedrich Wilhelm Neumann. 1809-1815, Aufenthalte Frankreich und Schweiz, danach wieder Berlin 1815-1818, Teilnahme an einer Weltumsegelung 1819, Kustos (Direktor) am Botanischen Garten in Berlin Sein Grab liegt auf dem Friedhof am Halleschen Tor in Berlin-Kreuzberg. In der Nähe liegt der nach ihm benannte Chamissoplatz. Werke (Auswahl) Adelberts Fabel, 1806 Fortunati Glückseckel und Wunschhütlein, 1806 Peter Schlemihls wundersame Geschichte, 1813 Bemerkungen und Ansichten einer Entdeckungsreise, 1821 Hrsg. Der deutsche Musenalmanach, seit 1832 (zus. mit Gustav Schwab) Reise um die Welt in den Jahren 1815-1818 (Tagebuch),1836 Über die Hawai'sche Sprache, 1837 Weblinks http://www.gutenberg2000.de/autoren/chamisso.htm -- Texte im Projekt Gutenberg-DE