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{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" bgcolor="#FFDEAD" style="float:right; margin-left:15px"
! Wappen
! Karte
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! colspan="2" | Basisdaten
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| Bundesland: || Nordrhein-Westfalen
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| Regierungsbezirk: || Köln
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| Kreis: || Kreis Düren
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| Fläche: || 44,26 km²
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| Einwohner: || 14.269 (31.12.2003)
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| Bevölkerungsdichte: || 322 Einwohner/km²
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| Höhe: || 114 m ü. NN
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| Postleitzahl: || 52457
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| Vorwahl: || 02464
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| Geografische Lage: || 50° 53' n. Br.
6° 16' ö. L.
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| KFZ-Kennzeichen: || DN
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| Amtliche Gemeindekennzahl: || 05358004
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| Gliederung des Gemeindegebiets: || 7 Ortschaften
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| Adresse der Gemeindeverwaltung: || Dietrich-Mülfahrt-Straße 11-13
52457 Aldenhoven
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| Website: || http://www.aldenhoven.de
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| E-Mail-Adresse: || gemeinde@aldenhoven.de
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! colspan="2" | Politik
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| Bürgermeister: || Emil Frank (unabhängig)
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| Table of contents |
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2 Wappen 3 Gemeindegliederung 4 Städtepartnerschaften 5 Geschichte 6 Museen 7 Persönlichkeiten |
Geografie
Aldenhoven liegt im Dreieck Aachen, Köln, Düsseldorf, direkt an der A44.
Die Wappenbeschreibung lautet wie folgt: "Geteilt; oben in gold (gelb) eine blaue Lilie; unten in schwarz ein schwebendes goldenes (gelbes) Kreuz innerhalb eines silbernen (weißen) Lorbeerkranzes."
Das Wappen ist eine heraldische Komposition aus den Wappen der früheren selbständigen Gemeinden Aldenhoven, Siersdorf und Freialdenhoven. Es zeigt in halbiertem Feld oben in gold eine blaue Gleve aus dem früheren Wappen Aldenhovens. Schon in dem ältesten Schöffensiegel des heutigen Zentralortes stehen 2 Sterne und 2 Gleven (Lilien) als Symbol der Mutter Gottes.
Unten sehen wir in schwarz einen silbernen Lorbeerkranz aus dem Wappen der früheren Gemeinde Siersdorf, welcher das Emblem der deutschen Ordenskommende aus dem 13. Jahrhundert darstellt.
Das innerhalb des Lorbeerkranzes freischwebende goldene Kreuz ist dem Schöffensiegel des Schöffengerichtes Freialdenhoven entnommen und stellt das Sinnbild der damaligen freien Gerichtsbarkeit dar.
Im Zentralort erinnert uns heute noch der "Alte Turm" an die im 15. Jahrhundert errichteten Festungsanlagen. Aldenhoven ist seit 1654 Marienwallfahrtsort.
Weltgeschichtliche Bedeutung erlangten die beiden Schlachten bei Aldenhoven in den Jahren 1793 und 1794. Aldenhovens Name ist noch heute im Triumpfbogen von Paris mit der Jahreszahl 1794 unter all den Orten aufgeführt, an denen Napoleons Truppen siegreich blieben.
Wappen
Nach dem Inkrafttreten der kommunalen Neugliederung beschloss der Rat der Gemeinde Aldenhoven am 10.08.1972 die Weiterführung des Wappens des ehemaligen Amtes Aldenhoven als neues Gemeindewappen. Mit Urkunde des Herrn Regierungspräsidenten vom 8. Februar 1973 wurde das Wappen der neuen Gemeinde Aldenhoven genehmigt. Gemeindegliederung
Zur Gemeinde Aldenhoven gehören die Orte Aldenhoven, Dürboslar, Engelsdorf, Freialdenhoven, Niedermerz, Schleiden und Siersdorf.Städtepartnerschaften
Seit 1981/82 unterhält Aldenhoven eine Partnerschaft mit der französischen Stadt Albert. Albert liegt im Norden Frankreichs, im Departement de la Somme, ca. 160 km nordöstlich von Paris und ca. 95 km südlich von Lille.Geschichte
nachweisbar ist der Ort Aldenhoven für das Jahr 922. In einer einwandfrei überlieferten Urkunde vom 11.08.922 weist Hermann I. von Köln den Nonnen aus Gerresheim das Kölner Ursulastift zu, hierzu gehörte ein in der Urkunde genau beschriebenes Gelände im namentlich aufgeführten Aldenhoven. Museen
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
Söhne und Töchter der Stadt