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| Table of contents |
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2 Rolle auf dem Konzil 3 Theologie 4 Veröffentlichungen |
Leben
Ottaviani wurde am 18. März 1916 zum Priester geweiht und erhielt am 12.Januar 1953 die Kardinalswürde. Er wurde am 19. April 1962 zum Titularbischof von Berrhoea geweiht. Am 7. November 1959 wurde er zum Sekretär 1959 Sekretär des Heiligen Offiziums. Von 1962 bis zum 6.Januar 1966 war Kardinal Ottaviani Pro-Prefekt der Kommission der Glaubens- und Sittenlehre.
Rolle auf dem Konzil
Ab 1960 leitete er die theologische Vorbereitungskommission für das Zweite Vatikanische Konzil und ab 1962 die Konzilskommission. Kardinal Ottaviani war zusammen mit den Kardinälen Giuseppe Siri und Ernesto Ruffini ein wichtiger Vertreter des konservativen Lagers auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil. In seiner Leitungsfunktion in der Vorbereitungskommission war er zusammen mit Kardinal Michael Browne maßgeblich an der Erarbeitung von Dokumententwürfen beteiligt.
Theologie
Kardinal Ottaviani wandte sich auch energisch gegen den vor allem sowjetischen Kommunismus. Nach dem Konzil wurde Ottaviani Kritiker der Liturgiereform, zumsammen mit unter anderen Antonio Bacci und Marcel Lefebvre.
Veröffentlichungen
Alfredo Ottaviani und Antonio Bacci: "Kurze kritische Untersuchung des N.O.M.", Rom, den 25. September 1969 (N.O.M. bedeutet "Novus Ordo Missae")