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Der Geber erhofft sich von der Vergabe von Almosen eine Verbesserung seiner eigenen seelischen oder physischen Situation auf verschiedene Weise:
Der Geber wird dabei auch Almosenier genannt, Almosenverteiler.
Almosen waren schon in der Antike bekannt, die Kyniker, ihnen voran Diogenes von Sinope lebten von Almosen.
Befürworter für die Spendung von Almosen und damit auch der Entsagung vom Reichtum gibt es auch im Christentum schon lange. Johannes Chrysostomos trat im 4. Jahrhundert dafür ein, in der katholischen Kirche sind Almosen wie auch Gebete und Pilgerfahrten für den Ablass der Sünden wichtig.