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Amartya Sen (* 3. November 1933 in Santiniketan (Indien) ) Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Cambridge. 1998 erhielt er den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften für seine Arbeiten zur Wohlfahrtsökonomie und zur Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung.
Bahnbrechend sind seine Beiträge zur Interdependenz ökonomischer und individueller Freiheit (Demokratie), dem Zusammenhang zur Armutsbekämpfung und zur Theorie der Kollektiventscheidungen.