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Wenn dabei Protonen abgegeben oder aufgenommen werden können, spricht man auch von amphiprotischen Stoffen.
Als Beispiel dafür können das Hydrogensulfat-Anion und das Hydrogencarbonat-Anion dienen.
Auch Hydroxide dreiwertiger Metalle, z. B. Chrom(III)-hydroxid, Aluminiumhydroxid zeigen diese Eigenschaft.