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Sie lernte bei ihrem Vater und übernahm selbständig einen Teil der Ausmalung der Kirche von Schwarzenberg (Vorarlberg). Dies blieb ihr einziges Werk auf dem Gebiet der Wandmalerei.
Sie lebte lange Zeit in Rom; dort malte sie zahlreiche Zeitgenossen, u. a. Johann Joachim Winckelmann (1764), Johann Wolfgang von Goethe (1787) und Johann Gottfried Herder (1791).
Zwischenzeitlich arbeitete sie von 1766 bis 1781 auch in London, wo sie mit Joshua Reynolds zusammentraf. In London war sie als einzige Frau Gründungsmitglied der Royal Academy (1768).
1792 malte sie als ihr wohl wichtigstes Selbstbildnis, das Selbstbildnis am Scheideweg zwischen Musik und Malerei (Moskau, Puschkin-Museum).
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