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| Table of contents |
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2 Zitate 3 Das Werk
3.4 Nachlass
4 Literatur3.5 Werke (unvollständig) 3.6 Übersetzungen (unvollständig) 3.7 Fotographien 3.8 Ausgaben 3.9 Dokumente 5 Weblinks |
1928, nach dem Tod des Vaters, zog die Familie nach Lauban (Schlesien) um.
1937 heiratete Schmidt Alice Murawski, die an zahlreichen
literarischen Projekten mitarbeitete.
Nach eigenen Angaben begann Schmidt bereits Mitte der 30er Jahre mit
literaturhistorischen Forschungen zu Friedrich de la Motte Fouqué;
die schriftlichen Ausarbeitungen gingen fast sämtlich im
2. Weltkrieg verloren.
Schmidt wurde 1940 zur Wehrmacht (Artillerie) eingezogen.
Nach dem 2. Weltkrieg trat Arno Schmidt mit der Erzählung
Leviathan (1949) hervor. Im Rahmen der wiederaufgenommenen Fouqué-Studien zu reiste
er 1954 zusammen mit seiner Frau für wenige Tage nach Ost-Berlin.
Um einer Verurteilung wegen Gotteslästerung und Verbreitung unzüchtiger
Schriften zu entgehen, zog er - mit tatkräftiger Unterstützung des Malers
Eberhard Schlotter nach Darmstadt.
Ende November 1958 kam es endlich zum Umzug nach Bargfeld, dem letzten Wohnort des Dichters.
Im
August 1962 fuhren Arno und Alice Schmidt abermals nach Ost-Berlin.
1973 erhielt er den
Goethepreis der Stadt Frankfurt am Main.
Arno Schmidt war nach 1945 befreundet mit Alfred Andersch,
Wilhelm Michels, Eberhard Schlotter und Hans Wollschläger
sowie später mit Jan Philipp Reemtsma.
Arno Schmidt übersetzte zahlreiche Werke aus dem Englischen, darunter Gedichte und Prosawerke von Edgar Allan Poe sowie Romane von Wilkie Collins, Edward Bulwer-Lytton, William Faulkner und James Fenimore Cooper.
Der persönliche und der literarische Nachlass sind bis auf wenige Ausnahmen in Bargfeld erhalten; beide Teile des Nachlasses werden von der Arno Schmidt Stiftung betreut.
Es haben sich ca. 2.500 Fotographien (Papierabzüge resp. Negative und Diapositive) von Arno Schmidt erhalten.
Leben und Wirken
Vor 1945
Nach 1945
Sonstiges
Zitate
Kunst dem Volke ? ! : den Slogan lasse man Nazis und Kommunisten : umgekehrt ists : das Volk (Jeder !) hat sich gefälligst zur Kunst hin zu bemühen !
Arno Schmidt, "Brand's Haide"
Es ist Nichts so eilig, daß es nicht durch Liegenlassen noch eiliger würde !
Arno Schmidt, "Brand's Haide", sechsundfünfzigt-letzter Absatz
Und ‹ Leser › ? - achduliebergott. ‹ Leser ›, das sind Diejenigen, die zeitlebens ‹ Schirm › zu dem sagen, wobei einem Schriftsteller ‹ ein Stock im Petticoat › einfällt!
Arno Schmidt, "Nebenmond und Rosa Augen" ("Sommermeteor", Fischer 1969)
Ich finde Niemanden, der so häufig recht hätte, wie ich!
Arno Schmidt
Das Werk
Nachlass
Werke (unvollständig)
Übersetzungen (unvollständig)
Fotographien
Ausgaben
Dokumente
Literatur
Bibliographien
http://www.gasl.org/muether/ -- PDFs, in die die Nachlieferungen 1-5 eingearbeitet sind (Stand 2003)Darstellungen
Weblinks
Verzeichnis der Bibliothek Arno Schmidts