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Im Währungssystem von Bretton Woods war die Bandbreite zunächst auf 1% festgelegt. Drohte der Wechselkurs den festgelegten Kurs um mehr als 1% zu unterschreiten, musste die Währungsbank Devisen kaufen (intervenieren), bei Überschreitung um mehr als 1%, entsprechend verkaufen.
In der Europäischen Währungsunion waren bis 1993 feste Kurse zwischen den Mitgliedsländern mit Bandbreiten zwischen 2,25% und 6% vereinbart.
Siehe auch:
Bandbreite in der Elektrotechnik