Bantustan

Bantu bedeutet "Menschen" in den südafrikanischen Dialekten. Die Bezeichnung Bantustan wurde den Stammesgebieten der schwarzen Ureinwohner durch die weißen Apartheid-Führer Südafrikas gegeben. Sie wollten unter dem Motto der "separaten Entwicklung" die Rassentrennung auch territorial durchsetzen und formell unabhängige Staaten der Schwarzen in Südafrika schaffen, in denen ihren Bewohnern (Schein-)Unabhängigkeit zugestanden wurde. Sie waren ökonomisch, finanziell und militärisch jedoch vollständig von Südafrika abhängig. De facto waren sie also lediglich vom übrigen Staatsgebiet abgetrennte Reservate. Die Schaffung von Bantustans lief eindeutig auf die Isolierung und Aufsplitterung der schwarzen Bevölkerung hinaus.

Es gab zehn Homelands. Das erste Bantustan wurde die Transkei unter Häuptling Kaiser Matanzima in der Kapprovinz. Es beherbergte das Volk der Xhosa. Vielleicht das bestbekannte Homeland war KwaZulu in der Provinz Natal und wurde von den Zulu bewohnt, regiert wurde es vom Häuptling Gatsha Buthelezi im Namen des Zulu-Königs. Ein anderes bekanntes Bantustan war Bophuthatswana des Tswana-Volkes, regiert durch den Häuptling Lucas Mangope. Bophuthatswana sollte nicht verwechselt werden mit Botswana, das frühere Bechuanaland, welches durch Großbritannien gegründet wurde.

Die Entstehung

Von 1958 bis 1966 war Hendrik F. Verwoerd südafrikanischer Premierminister. In seine Amtszeit fiel die Umgestaltung der Reservate in Homelands. Verwoerds Ziel war selbständige Bantustans zu realisieren, ohne jedoch die Schwarzen als billige Arbeitskräfte in der weissen Wirtschaft zu verlieren. Diese Segregationspolitik zielte also eigentlich darauf ab, die sozialen Differenzen und ökonomischen Ungleichheiten zu legitimieren.

Mit der Homeland-Politik sollte ein grosser Teil der Schwarzen ausgegliedert werden, nicht zuletzt um einen von Schwarzen beherrschten Einheitsstaat zu verhindern. Verwoerd spricht denn auch vom multiracial unitary state. Er entwickelte eine viergleisige Politik, welche die Weissen, Schwarzen, Farbigen und Asiaten parallel nebeneinander fördern sollte. Er verstand diese Politik als Dekolonisationsprozess.

1959 wurde der Bantu Self-Government Act verabschiedet. Damit war die Basis gelegt, um die 42 bisherigen Reservate in acht Homelands zusammenzufassen, indem kleinere Bantu-Gebiete durch Landtausch an grössere angeschlossen wurden. Später wurden die Homelands auf zehn aufgestockt. Die Homelands basierten zwar auf linguistischen und kulturellen Unterschieden, konnten den ethnischen Unterschieden jedoch nicht mehr so gut Rechnung tragen wie die Reservate. Die verschiedenen Bantu-Ethnien hatten gerne eine ?weisse Pufferzone?, um sich von anderen Gruppen der Bantu abzugrenzen. Diese Zonen gingen durch die Zusammenfassung mehrheitlich verloren.

Jedes Homeland erhielt einen weissen Kommissär, der als offizieller Vertreter der Regierung handelte. Offiziell konnten die Häuptlinge ihre führende Position beibehalten. Tatsächlich waren die meisten von der Regierung als führende Personen der Homelands anerkannten Häuptlinge Nachfolger der alten Häuptlings-Lineage. Neu war einzig, dass sie auf der Gehaltsliste der Regierung standen. Setzten sich die Anführer gegen die Homeland-Politik zur Wehr, so wurde auf ihre traditionelle Position keine Rücksicht genommen. Getreu dem natalschen Vorbild setzte man sie kurzerhand ab und ersetzte sie durch regierungsgetreue Männer.

Die meisten Homelands waren keine zusammenhängende Gebiete. Nur gerade die Ciskei, KwaNdebele (Süd-Ndebele) und QwaQwa (Basotho) sind zusammenhängend. Die Transkei, Kwazulu, Gazanzulu, Bophuthatswana, Lebowa, Venda und Swazi bestehen aus nicht zusammenhängenden Gebieten.

Verwoerds Ideologie, wie auch diejenigen seiner nationalistischen Nachfolger, hatte vielseitige Folgen. Völlig neu war die Tendenz, die verschiedenen Bantu-Völker nicht als ethnische Einheit anzusehen, wie es bislang der Fall war, sondern als ethnische Gruppen. Eine schwarze Identität sollte vermieden, das Zusammengehörigkeitsgefühl geschwächt werden.

Des Weiteren wurden die Umsiedlungen forciert. Am stärksten davon betroffen waren schwarze Pächter sowie Besitzer von so genannten Black Spots, wobei es sich um Schwarze handelte, die vor dem Natives Land Act von 1913 Grund und Boden ausserhalb der späteren Homelands gekauft hatten. Tausende städtische Schwarze wurden in die Homelands deportiert. Insbesondere Alte, Kranke und Schwache, die als unproduktiv galten, waren davon betroffen. Damit externalisierte das Apartheidsystem die Armut von den Städten in die Homelands. Alleine zwischen 1960 und 1970 wurden 400'000 städtische Schwarze in die Homelands verfrachtet. Dementsprechend nahm die Bevölkerung in den Homelands kontinuierlich zu. Teilten sich 1955 noch durchschnittlich 60 Personen eine Quadratmeile, so waren es 1969 mit 110 Personen beinahe doppelt so viele. Die Bevölkerung in den Homelands stieg insgesamt von vier Millionen im Jahre 1960 auf 6,9 Millionen zehn Jahre später. Dafür sank die landwirtschaftliche Produktion in den Homelands innerhalb derselben Zeitspanne auf weniger als zwei Drittel. Die Homelands waren massiv überbevölkert, die landwirtschaftlich bebaubare Fläche nahm wegen der dichteren Besiedlung, der durch Überweidung und durch Abbrennen von Weiden verursachten Erosion sowie durch die starke Konkurrenz der weissen Farmer ab. Die Folge all dieser Faktoren war eine massive Verarmung der Homelands und, auf der Suche nach Arbeit, eine erneute Abwanderung der Bantu, im Wesentlichen der Männer, in die Städte. Die Frauen ihrerseits mussten nun nicht nur den Haushalt führen und die Kinder erziehen, sondern waren zusätzlich noch alleine für die Landwirtschaft verantwortlich.

Die wirtschaftliche Abhängigkeit der Schwarzen von den Städten war denn auch das grosse Problem der Segregationspolitik. Mindestens die Hälfte der Schwarzen arbeitete ausserhalb der Homelands.

Dies war jedoch nicht der einzige Grund, dass die Segregationspolitik auf rege Kritik stiess. Man warf den Verantwortlichen vor, die territoriale Trennung würde lediglich einem kleinen Teil der Schwarzen einen gewissen Nutzen bringen. Insbesondere die ausserhalb der Homelands lebenden Schwarzen verloren die letzten Reste ihrer ökonomischen und politischen Rechte. Und doch waren die Schwarzen von der Stadt abhängig, da die Homelands nur etwa ein Fünftel der schwarzen Bevölkerung ernähren konnten.

Unabhängigkeit der Homelands

Durch die Verabschiedung weiterer Gesetze wurde darauf hingearbeitet, die Homelands in die Unabhängigkeit zu entlassen.

Durch den Bantu Homelands Citizenship Act von 1970 sollten alle Schwarzen Bürger eines Homelands werden, auch diejenigen, die ausserhalb davon lebten. Die Bewohner der Homelands hatten somit zwei Staatsbürgerschaften: Eine interne, nämlich diejenige ihres Homelands, sowie eine externe, diejenige von Südafrika. Dank dem Bantu Homelands Act konnte die Regierung ein Jahr später den Homelands verschiedene Stufen der Selbstregierung zuschreiben. Die Schritte zur Selbständigkeit sahen folgendermassen aus: Zuerst wurde eine gesetzgebende Versammlung als Vorläuferin eines Parlamentes eingerichtet. Dieser Exekutivrat war bevollmächtigt, in bestimmten internen Bereichen Gesetze zu erlassen. In einem zweiten Schritt, nach der Gewährung der internen Selbstregierung wurde der Exekutivrat der Territorialbehörde zu einem Kabinett umgebildet, dem ein Chefminister vorstand. Alle Portfolios, ausgenommen diejenigen der Verteidigung und der äusseren Angelegenheiten, wurden nun dieser Homeland-Regierung übertragen.

Ebenfalls 1970 wurde der Constitution Amendment Act erlassen, wonach der südafrikanische Staatspräsident eine oder mehrere afrikanische Sprachen als offizielle Landessprache anerkennen konnte.

1976 wurde die Transkei als erstes Homeland in die Quasi-Unabhängigkeit entlassen. Ein Jahr später folgte Bophuthatswana, 1979 Venda und 1981 die Ciskei. Man muss deswegen von Quasi-Unabhängigkeit sprechen, weil die Homelands zwar offiziell tatsächlich selbständig, jedoch wirtschaftlich massiv von Südafrika abhängig waren und somit niemals eigenständig wirken konnten. Die vier oben genannten souveränen Staaten wurden denn international auch nie anerkannt. Weitere Ethnien, allen voran die Zulu, hatten sich erfolgreich gegen die Autonomie ihrer Homelands gewehrt.

Nach dem Ende des Apartheid-Regimes in Südafrika wurden die Homelands zu neuen Provinzen der Republik umgestaltet.

Da Leben in den Homelands

1960 lebten rund zwei Fünftel aller Schwarzen in Homelands. Bis 1985 stieg dieser Anteil auf etwa zwei Drittel. Dazwischen waren 3,5 Millionen Schwarze von städtischen Gebieten in die Homelands umgesiedelt worden. Die Fläche aller Homelands zusammengenommen umfasst rund 12% des Staatslandes. Die Homelands sind jedoch nicht regelmässig auf ganz Südafrika verteilt. Basutoland beispielsweise ist zu hundert Prozent im Besitz der Schwarzen, Swaziland nur zu 40%. Die Homeland-Bewohner pflegen drei Arten von Kontakten zu den Weissen. So kommen sie mit Weissen in Berührung, die sich in den Homelands niedergelassen haben. Obwohl Weisse in den Homelands kein Land besitzen dürfen, dieses ist ausschliesslich den Schwarzen vorbehalten, leben einige weisse Offizielle wie Missionare, Händler und Arbeiter-Rekrutierer dort. Durch diesen Einfluss der Weissen entwickelten die Schwarzen neue Formen der Sprache, der Kleidung ? der materiellen Kultur im Allgemeinen.

Die Missionare brachten eine neue Religion, welche die Schwarzen oft mit ihrer traditionellen Religion verknüpfen. Zum Beispiel wird Gott auch von den Anhängern der traditionellen Religion als das einzige oberste Wesen anerkannt, das die Bantu bereits vor der Ankunft der Weissen kannten. Des Weiteren ersetzen Regengebete traditionelle Regenrituale. Katholische Segnungsrituale ersetzen wiederum traditionelle Rituale, welche die Bantu brauchten, um Haus, Felder, Vieh und so weiter gegen bösen Zauber und Hexerei zu schützen. Die verstorbenen Vorfahren spielten weiterhin eine bedeutende Rolle bei den Bantu. Pech, Arbeitslosigkeit, Verhaftung, Unfall und ähnliche Unglücke verbinden die Schwarzen damit, dass sich ihre Ahnen von ihnen abgewendet haben. Glück im Spiel oder bei Wetten hingegen schreiben sie dem Goodwill der Vorfahren zu.

Die Erziehung wird dem neuen Lebenssystem angepasst. Daneben sind die Schwarzen trotz der Segregation den Gesetzen der Weissen unterworfen, welche ihre traditionelle Kultur wesentlich einschränken. So verbietet die Regierung rituellen Totschlag. So genannte Zauberer oder Hexer werden beim Ausüben ihrer Praktiken bestraft. Steuern werden erhoben. Diverse Bussen sollen die Einhaltung dieser Gesetze garantieren. Es gibt auch neue soziale Dienste wie Gesundheitsversorgung, Schulen oder ökonomische Entwicklungen. Dies alles beeinflusst das Leben der Schwarzen in den Homelands. Es ist eine neue, veränderte Kultur entstanden.

Durch den Kontakt mit angrenzenden weissen Farmern wurde das Leben der Schwarzen weiter beeinflusst. Insbesondere lernten die Schwarzen neue Formen der Landwirtschaft.

Zum Dritten nahmen viele Schwarze einen Job ausserhalb der Homelands an. Dadurch erwarben sie neue Kenntnisse als houseboys, Minenarbeiter oder Ähnlichem.

Wohl wichtiger als diese Kenntnisse ist der Wandel ihrer Denkweise. Als Arbeiter waren die Schwarzen den Weissen untertan. Sie begegneten einer übermächtigen weissen Kultur, dem ihre eigene nicht viel entgegenzusetzen hatte. Daraus resultierte ein unterwürfiges Verhalten ohne jegliches Selbstbewusstsein.

Die Voraussetzungen für eine positive Entwicklung in den Homelands schien aufgrund der Tatsache, dass sie zumeist fruchtbare und wasserreiche Orte umfassen, gegeben. Homelands wurden ja, wie wir uns erinnern, an den traditionellen Siedlungsgebieten der Bantu errichtet, die diese mit einem sorgfältigen Auge auf die Wirtschaftlichkeit des Bodens ausgewählt hatten. Fakten belegen diese Tatsache. Lediglich 35 Prozent der Fläche Südafrikas weisen einen durchschnittlichen Regenfall von 500 mm pro Jahr auf, was als Minimum für einen erfolgreichen Trockenfeldbau gilt. In den Homelands ist die bebaubare Fläche mit 76 Prozent weit grösser. Im Gegensatz dazu ist die Halbwüstenfläche mit nur 0,5 Prozent in den Homelands um ein Vielfaches kleiner im Vergleich zu derjenigen von ganz Südafrika, die auf 27 Prozent geschätzt wird. Die Armut ist in den Homelands trotz dieser positiven Voraussetzungen enorm.

Die Bewohner der Homelands sind nicht nur durch die überproportionale Menge an Alten, Kindern und Kranken handykapiert, sondern sind zusätzlich der Diskriminierung durch die Weissen ausgesetzt. So gibt die Regierung für die Ausbildung eines weissen Kindes fünf Mal mehr aus, als für diejenige eines schwarzen Kindes. Die Ausbildung der Schwarzen leidet zusätzlich durch die Tatsache, dass viele junge Männer die Schule abbrechen müssen, um die Eltern finanziell zu unterstützen und dass viele Schwarze es sich nicht leisten können, ihre Kinder in die besseren Schulen der Weissen zu schicken. Nur etwa 14% aller schulfähigen Kinder schliessen die Schule auch tatsächlich ab. Die meisten Schwarzen geniessen nie die Ausbildung einer Berufslehre und müssen sich mit einem zweitklassigen Job zufrieden geben.

Verschiedene Massnahmen der Regierung zielten darauf ab, die Schwarzen in die Homelands zu locken. Eine davon war die lokale Wirtschaftsförderung. Arbeitsmöglichkeiten nebst der Landwirtschaft waren in den Homelands kaum vorhanden. 1962 lebten rund 1,4 Millionen Schwarze in der Transkei. Davon hatten nur gerade 20.592 einen Job innerhalb der Homelands. Die Arbeitslosigkeit unter der schwarzen Bevölkerung wurde im Jahre 1977 auf 22% geschätzt. Es ist zu vermuten, dass die in den Städten lebenden Schwarzen weit weniger davon betroffen sind als die in den Homelands lebenden. Jedoch wurden die Grenzen der Homelands in den 1980er-Jahren zum Teil erweitert, so dass nahegelegene schwarze städtische Siedlungen in die Homelands integriert wurden. Beispielsweise die Siedlung Umlazi, in der Nähe von Durban gelegen, wurde ein Bestandteil von Kwazulu oder das in der Nähe von East London gelegene Mdantsane wurde dem Homeland Ciskei einverleibt. Des Weiteren gewährte die Regierung den Industrieunternehmen Steuererleichterungen, falls sie sich entschlossen, ihren Betrieb an die Grenzen der Homelands anzusiedeln. Diese Dezentralisierung der Industrie brachte allerdings nicht den gewünschten Erfolg. 1960 erreichten die rund 30% der Einwohner Südafrikas, die in den Homelands lebten, nur gerade 2,5% der gesamten südafrikanischen Wertschöpfung. Zehn Jahre später sank diese Marke sogar auf zwei Prozent. Um den in Homelands lebenden Schwarzen die Arbeit in ausserhalb gelegenen Städten zu ermöglichen, wurden die Homelands mit Eisenbahnlinien oder Buslinien erschlossen. Eine Folge der wirtschaftlichen Anstrengungen war jedoch, dass in den Homelands ein klarer Trend zur Bevölkerungskonzentration an der Peripherie herrschte. Die Homelands waren mit Rücksicht auf die unterschiedlichen Ethnien errichtet worden. Jede Ethnie hat somit ihr eigenes Territorium, das beinahe ausschliesslich ihnen gehört. Gemäss dem Zensus von 1970 ist Bophuthatswana das am ethnisch differenzierteste Homeland. 68% der 880.000 de facto-Einwohner gehören den Tswana an. Die Nähe zum Industriegebiet mit hauptsächlicher Minentätigkeit rund um Pretoria-Witwatersrand zog weitere Ethnien an. So leben in Bophuthatswana nebst den Tswana, den rund 8.000 Weissen, Farbigen und Asiaten auch etliche Xhosa, Pedi, Süd-Sotho, Shangana und Zulu. Die übrigen Homelands werden zu beinahe hundert Prozent von einer einzigen Ethnie bewohnt. Die beiden Homelands Transkei und Ciskei bewohnen die Xhosa zu 95 respektive 97 Prozent. In Kwazulu bilden die Zulu mit 97,5 Prozent die Majorität, in Lebowa die Nördlichen Sotho mit 83 Prozent, in Gazankulu die Shangana-Tsonga mit 86 Prozent, in Venda ebenfalls die Shangana-Tsonga mit 90%, in Basotho Qwaqwa die Südlichen Sotho mit 99,6 Prozent ebenfalls die Südlichen Sotho mit 69%.

Allen Homelands gemein ist ihre finanzielle Abhängigkeit von der südafrikanischen Regierung. Auch nach der Entlassung in die 'Unabhängigkeit' blieben sie von den Geldern aus Pretoria abhängig. Etwa drei Viertel sämtlicher Einnahmen der Homelands sollen aus der Regierungskasse von Südafrika stammen.

Literatur





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