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Er gilt neben Diego Velasquez als der volkstümlichere Maler des spanischen Barock. Er selbst sah seinen Schwerpunkt in religiöser Madonnen- und Heiligenmalerei; seine gleichermaßen bedeutenden weltlichen Bilder geben vor allem das Milieu seiner Vaterstadt Sevilla wieder; typisch sind Szenen mit Straßenjungen und Bettelkindern.
Im hohen Alter stürzte er bei der Arbeit in einer Kirche von einer Leiter und starb an den Folgen des Unfalls.