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; Akupunktur: Hier werden kleine Nadeln in verschiedene Stellen des Körpers der Mutter gepiekst: am Kopf, an den Knien und an den kleinen Zehen, wobei letztere die schmerzhaftesten sind.
; Moxibustion: Als Moxibustion oder auch Moxen bezeichnet man das Erhitzen von Akupunkturpunkten an den kleinen Zehen vermittels Kräuterzigaretten oder -kerzen. Tatsächlich ist danach eine verstärkte Bewegung des Kindes zu beobachten, die allerdings nicht notwendig zur korrekten Lage führt.
; Indische Brücke: Bei der indischen Brücke versucht die Mutter dem Kind mit einer für beide ungemütlichen Lage eine Drehung anzuraten.
; Tönnchenstellung: Ähnlich wie die indische Brücke allerdings eine für die Mutter wesentlich bequemere Stellung: auf den Knien und die Hände als Fäuste übereinander gesetzt, den Kopf auf die Fäuste.
Gegenmaßnahmen
Es ist nicht gesichert, ob die hier genannten Maßnahmen tatsächlich zu einer Drehung des Kindes beitragen, aber sie werden von Hebammen empfohlen und teilweise auch von Krankenkassen übernommen.