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Die Bergkatze oder Andenkatze (Oreailurus jacobita) ist eine südamerikanische Art innerhalb der Familie der Katzen. Die Bergkatze lebt in den relativ unzugänglichen Andenregionen Südamerikas, daher sind die wissenschaftlichen Daten noch eher vage. Die ersten Filmaufnahmen der Art beispielsweise entstanden erst in den Jahren nach 2000 durch Christian Baumeister.
| Table of contents |
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2 Verbreitung 3 Ernährung 4 Bestand |
Merkmale
Die Bergkatze ähnelt stark der Pampaskatze, die in der selben Region lebt; die exakten Unterschiede unterliegen noch immer wissenschaftlichen Studien, da nur wenige Exemplare in Museen als Untersuchungsobjekte zur Verfügung stehen.
Die Kopfrumpflänge beträgt etwa 70-75 cm, die Schwanzlänge 45 cm. Die Bergkatze wiegt etwa 4-7 kg. Das Fell ist langhaarig (Kälteschutz), im Grundton graubraun mit schwarzen Flecken, der Schwanz geringelt.
Die Bergkatze ist die seltenste Katzenart Südamerikas. Sie ist insbesondere in den Andenregionen beheimatet; die Verbreitung erstreckt sich von Südperu über Südwest-Bolivien bis ins nordwestliche Argentinien. Sie lebt offenbar bevorzugt in den Höhenregionen zwischen 3000 und 5000 Metern.Verbreitung