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Die Berliner Konferenz wird auch Kongo Konferenz genannt, da der belgische König Leopold II die Grenzen des, in seinem Privatbesitz befindlichen, Kongobeckens festlegen wollte.
An der Konferenz beteiligt waren Deutschland, Österreich-Ungarn, Belgien, Dänemark, Frankreich, Grossbritannien, Italien, die Niederlande, Portugal, Russland, Spanien, Schweden, Norwegen, das Osmanisches Reich und die Vereinigten Staaten.
Die Konferenz trat am 15. November 1884 unter der Leitung des Reichskanzlers Otto von Bismarck in Berlin zusammen. Am 26. Februar 1885 unterzeichneten die Vertreter aller beteiligten Nationen die sog. Kongoakte, welche u.a. die folgenden Punkte beinhaltet: