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Laut Frederic Vester hat der amerikanische Luftwaffenmajor Jack E. Steele diesen Begriff 1958 geprägt.
| Table of contents |
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2 Links 3 Standorte des BIOKON sind: 4 Weitere BIOKON-Standorte: |
Beispiele
Die Beobachtung und nähere Untersuchung der Tatsache, dass von einem Blatt
der Lotuspflanze praktisch alle Substanzen abperlen, ergibt schließlich ein Patent für eine extrem schmutzabweisende Oberfläche (bzw. eine neue künstliche Oberfläche: in Lackform).
Links
Standorte des BIOKON sind:
Weitere BIOKON-Standorte:
Institut für Botanik der TU Dresden, LS Botanik; FZ Karlsruhe Institut für Materialforschung II; Uni Münster, Institut für Technik und ihre Didaktik; Uni Saarbrücken, Arbeitsstelle Technische Biologie und Bionik der Akademie der Wissenschaften Mainz an der Universität des Saarlandes; Hochschule Bremen; Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie Tübingen; Nieklitzer Ökologie- und Ökotechnologie-Stiftung; Technische Universität Darmstadt, AG Bionik; Architekturbüro Oligmüller; Universität Freiburg Institut für Biologie III