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Der Science-Fiction-Film Blade Runner entstand nach dem Buch Träumen Androiden von elektrischen Schafen (Do androids dream of electric sheep?) von Philip K. Dick.
| Table of contents |
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2 Handlung des Films 3 Entwicklung 4 Preise 5 Weblinks |
Los Angeles 2019. Der Stadtmoloch ist durchtränkt von radioaktivem Dauerregen. Die Stadt ist schmutzig, überbevölkert und die Menschen sind permanenter Werbung ausgesetzt. Die Tiere sind fast ausgestorben und nur als teure, künstliche Wesen zu erhalten. Ein besseres Leben auf fernen Planeten wird versprochen, Welten die durch so genannte Replikanten erschlossen worden sind. Diesen Androiden ist es unter Androhung der Todesstrafe verboten, die Erde zu betreten. Da diese von Menschen nicht mehr zu unterscheiden sind und im Laufe der Zeit eigene Gefühle entwickeln, hat man ihnen eine Lebensdauer von nur vier Jahren eingebaut. Als einige Replikanten der Serie Nexus-6 ein Shuttle kapern, Menschen töten und auf die Erde fliehen, wird der Ex-Cop Rick Deckard, ein Blade Runner, eingeschaltet. Nur mit Mühe schafft er es alle zu töten. Am Ende des Filmes muss Deckard die Widersprüche in seinem Handeln erkennen, ein Handeln, das menschliche Wesen zu Maschinen macht.
Als der Film 1982 in die amerikanischen Kinos kam, waren die meisten Kritiken negativ. Daher floppte der Film an den Kinokassen. Von Harrison Ford, der damals zum Superstar avancierte, erwarteten sich die Zuschauer eine Helden- keine tragische Figur. Doch gegen Ende der 80er Jahre hatte sich Blade Runner einen festen Platz in den Programmkinos erobert. Nach verschiedenen Video- und Laserdisc-Fassungen bereitete man 1991 den Director's Cut für die Kinoauswertung vor. Der Film wurde zum späten Erfolg. Der Großteil des Publikum schätzte nun die vielschichtigen Deutungsmöglichkeiten der Figuren und die realistisch wirkende visionäre Welt.Daten
Handlung des Films
Entwicklung