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Die Spezifikationen für die Blu-ray Disc wurde am 19. Februar 2002 durch die neun Unternehmen der Blu-ray Group, Matsushita, Pioneer, Philips, Sony, Thomson, LG Electronics, Hitachi, Sharp und Samsung, beschlossen; dieser Gruppierung schlossen sich Ende Januar 2004 zusätzlich noch Dell und Hewlett-Packard an.
| Table of contents |
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2 Varianten 3 Alternativen |
Die Blue-ray Disc basiert, wie auch die HD-DVD, auf einem blauen Laser mit 405 nm Wellenlänge.
Bei einem Durchmesser von 12 cm fasst eine Scheibe bis zu 27 GByte (einlagig) bzw. 54 GByte (zweilagig) an Daten (andere Quellen nennen als Bruttokapazität 23,3 MB bzw. rund 20 GB für den Anwender nutzbare Speicherkapazität).
Die Discs arbeiten mit einer Datentransferrate von maximal 36 MBit/s. Ein wichtiger Bestandteil der Spezifikation ist auch ein Kopierschutz in Form einer eindeutigen Identifikationsnummer.
Damit würden sich Blu-ray Discs besonders gut für HDTV eignen, das dank der hohen Auflösung bessere Qualität als die gängigen Systeme wie PAL und NTSC bietet, aber auch dementsprechend mehr Speicherplatz benötigt.
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