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Er wurde 1929 in die psychiatrische Klinik in Wiesloch (in der Nähe von Mannheim) eingewiesen wo er 1940 starb. Es ist nicht geklärt, ob er ein Opfer der berüchtigten Euthanasiekampagnen der Nationalsozialisten wurde oder an Altersschwäche starb.
Der Blumenpeter gehört heute zum Mannheimer Lokalkolorit, eine sich um seine Person rankende Legende behauptet, er sei stets zu Streichen aufgelegt gewesen - bis heute werden Witze mit ihm in der Hauptrolle gerissen.
Nach ihm benannt ist das jährliche Blumenpeterfest, auf dem ein Flohmarkt und Essensverkauf zu karitativen Zwecken stattfindet. In den Wochen vor dem Blumenpeterfest wird regelmäßig durch die Lokalzeitung eine Spendenkampagne unter Mannheimer Firmen organisiert.