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Entstanden ist das Gelände ab 1950 mit der schrittweisen Besetzung durch die Roten Armee, die dort einen Schieß- und Bombenabwurfplatz einrichtete.
Nach dem Fall der DDR und dem Abzug der sowjetischen Truppen wurde das Gelände stillgelegt. Es entstanden Pläne für eine touristische Erschließung des Areals. 1992 kündigte jedoch die Bundeswehr an, das Gelände weiternutzen zu wollen.
Seither formieren sich die anliegenden Gemeinden zu Protestinitiativen.