Bornit

{| align="right" border="1" cellpadding="2" cellspacing="0" width="400" style="margin-left:10px" ! colspan="2" bgcolor="#cccccc" | Bornit (Link zu Liste von Mineralen) |----- | colspan="2" |

Bild des Minerals
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|----- | Chemismus || Cu5FeS4 |----- | Kristallsystem || kubisch |----- | Kristallklasse || ___ |----- | Farbe | bronzefarben, rötlich, bunt anlaufend |----- | Strichfarbe || grauschwarz |----- | Härte || 3 |----- | Dichte || 4,9-5,3 |----- | Glanz || metallisch |----- | Opazität || undurchsichtig |----- | Bruch || muschelig |----- | Spaltbarkeit || unvollkommen |----- | Kristallhabitus || gedrungen |----- | Flächen || ___ |----- | Zwillingsbildung || ___ |----- ! colspan="2" bgcolor="#cccccc" | Kristalloptik |----- | Brechungsindices || ___ |----- | Doppelbrechung || ___ |----- |Pleochroismus |___ |- | Optische Orientierung || ___ |----- | Winkel/Dispersion
der optischen Achsen | 2vz ~ ___ |----- ! colspan="2" bgcolor="#cccccc" | Weitere Eigenschaften |----- | Chemisches Verhalten || ___ |----- | ähnliche Minerale || ___ |----- | Radioaktivität || nicht radioaktiv |----- | Magnetismus || ___ |----- | Besondere Kennzeichen || ___ |} Bornit ist ein zur Gruppe der Sulfide gehöriges bronzefarbenes Mineral der Härte 3, das im kubischen Kristallsystem kristallisiert. Seine chemische Zusammensetzung ist Cu5FeS4.

Bornit ist ein relativ dichtes und sprödes Mineral, das nur selten kristallin auftritt. Es kommt in Pegmatit und anderen magmatischen Gesteinen vor, daneben auch mit anderen Sulfidmineralen wie Chalcopyrit vergesellschaftet in Hydrothermaladern.

Table of contents
1 Bedeutung als Rohstoff
2 Vorkommen
3 Geschichte
4 Varietäten
5 Bemerkenswerte Eigenschaften
6 Struktur
7 Vorsichtsmaßnahmen
8 Literatur
9 Weblinks

Bedeutung als Rohstoff

Bornit ist aufgrund seines hohen Kupfergehalts von etwa 63 Gewichtsprozent und seines verbreiteten Vorkommens ein wichtiges Kupfermineral.

Vorkommen

Die grössten Vorräte befinden sich in Mexiko und dem US-amerikanischen Bundesstaat Montana. Weitere Vorkommen sind in Sachsen-Anhalt und im Rheinland.

Geschichte

Trägt von früher auch noch den Namen Buntkupferkies.




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