Boston

Dieser Artikel behandelt die US-amerikanische Großstadt Boston. Für weitere Bedeutungen siehe Boston (Begriffsklärung).

Boston ist die Hauptstadt des amerikanischen Bundesstaates Massachusetts. Sie hatte im Jahr 2000 589,141 Einwohner. Sie liegt 42° 20' N, 71° W.

Die Stadt wurde 1630 gegründet. Der Name geht zurück auf eine Stadt gleichen Names in England. Bekannt wurde die Stadt durch die Boston Tea Party am 16. Dezember 1773. Damals lösten Proteste gegen einen Erhöhung der Teesteuer durch die britische Krone den Unabhängigkeitskrieg aus.

Boston ist ein wichtiges industrielles, künstlerisches und intellektuelles Zentrum. Das Boston Symphony Orchestra genießt ebenso Weltruf, wie die Universität Harvard, die in der Vorstadt Cambridge liegt.

Die Bewohner von Boston sind für ihre Aussprache bekannt, die ein wenig mehr britische Färbung als sonst in Nordamerika hat.

Weitere Bedeutung:





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