Bundesmarine

Die Bundesmarine ist eine Teilstreitkraft der Bundeswehr. Seit 1990 lautet die offizielle Bezeichnung Deutsche Marine

Geschichte: Nach Beendigung des 2. Weltkrieges wurde Deutschland entmilitarisiert. Unter alliiertem Oberkommando sind noch einige Kleinverbände der ehemaligen Kriegsmarine in der Nordsee zum Minenräumen verwendet worden. Am 12 November 1955 kam es zur Gründung der Bundeswehr. Diese ist von Anfang an in die Europäische Verteidigungsgemeinschaft und später in die Nato integriert. Das Operationsgebiet der Bundesmarine umfasste Nord- und Ostsee, mit entsprechender Konzentration auf kleinere Schiffstypen (Schnellboote, U - Boote, Zerstörer). Hauptaufgabe waren Landes- und Bündnisverteidigung. Nach der Wiedervereinigung verlieren diese Aufgaben etwas an Bedeutung. Fortan erfolgt der verstärkte Ausbau in Richtung Krisenreaktion mit Fokus auf internationale Einsätze. Diese neue Herausforderung erfordert ein neues Anforderungsprofil, z.B. erhöhte Mobilität und größere Seeausdauer (neue Schiffstypen: Fregatten, Einsatzgruppenversorger und zukünftig Korvetten).

Flottenstandorte: Eckernförde, Glücksburg, Glückstadt, Kappeln, Kiel, Nordholz, Tarp, Warnemünde, Wilhelmshaven (alphabetisch) Marineschulen: Flensburg, Bremerhaven, Kiel, Kappeln, Warnemünde, Plön,



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