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Bei den Volkskammerwahlen der DDR am 18. März 1990 konnte das Bündnis 2,9 % der Stimmen, und somit 12 Mandate, für sich beanspruchen. Bei den 12. Bundestagswahlen am 2. Dezember 1990, den ersten im wiedervereinigten Deutschland, stimmten 6,1% der ostdeutschen Wähler für die Partei. Ihr westdeutscher Partner, Die Grünen, verfehlte den Einzug ins Parlament.
Am 3. Dezember erfolgte dann der Zusammenschluss mit der West-Partei Die Grünen zur Partei Bündnis 90/Die Grünen.
Siehe auch: Politische Parteien in Deutschland