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{| border="2" | Zeichen || Cs |----- | OZ || 55 |----- | rel. Atommasse || 132,905 |----- | || Alkalimetall |----- | Fp. || 28,4 °C |----- | Sp. || 678 °C |----- | Dichte || 1,87 g/cm³ |----- | Elektronegativität || 0,7 |----- | Elektronenkonfiguration || (Xe) 6s1 |}
| Table of contents |
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2 Eigenschaften 3 Gefahrenhinweise |
Cäsium wurde erstmals 1861 zusammen mit Rubidium von dem deutschen Chemiker Robert Wilhelm Bunsen und dem deutschen Physiker Gustav Robert Kirchhoff, den Erfindern der Spektralanalyse, im Dürkheimer Mineralwasser nachgewiesen. Der Name Cäsium ist von lateinischen caesius abgeleitet, was himmelblau bedeutet. Der Name nimmt Bezug auf die typischen Spektrallinien des Cäsiums, welche im blauen Bereich liegen.
Es weist bei allen stabilen Elementen des Periodensystems mit 0,274 nm den
grössten Atomradius auf. Neben Gold und Kupfer ist es das dritte gelbe Metall.
Der Schmelzpunkt liegt bei 28,4 °C, der Siedepunkt ist bei 671 °C. Cäsium
ist das unedelste reaktionsfähigste stabile Element; es reagiert mit praktisch allen anderen Elementen. Bei der Reaktion mit Wasser entsteht Cäsiumhydroxid CsOH, die absolut stärkste Base.
Cäsium ist zudem das weichste der Elemente und hat nach Quecksilber den niedrigsten Schmelzpunkt aller Metalle.
An Luft entzündet sich Cäsium spontan, weshalb es unter reinem Stickstoff aufbewahrt werden muss. In Wasser reagiert es wie die anderen Alkalimetalle exotherm unter Entwicklung gasförmigen Wasserstoffs.
Von: Marc Kielmann
Bei weiteren Fragen zu den Alkalimetallen:
Marc Kielmann,
Waldstraße 3a,
31515 Wunstorf oder einfach: marc.co2@web.de
Geschichte
Eigenschaften
Gefahrenhinweise