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Sein kompositorisches Schaffen ist heute vergessen: in der Hauptsache umfaßt es Chorwerke vom Typus "Frühlingshymnus", "Prometheus", "Columbus", "Loreley" (vgl. Max Bruch), "Cäsar am Rubikon", "Germanischer Siegesgesang", daneben Kammermusik und Lieder.
Diese Chorwerke gelten einem (neueren) Lexikon noch heute als "wirkungsvoll" und müssen seinerzeit immerhin beliebt genug gewesen sein, um die Stiftung des aufwendigen Grabmals zu veranlassen ("gewidmet von deutschen Sängern").
Dieses Grabmal findet sich auf dem Friedhof in Bonn-Poppelsdorf, unterhalb der Kreuzberg-Kirche. Das Relief ist signiert: "K. MENSER, CÖLN".