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Ein Charge-coupled Device (CCD) ist ein lichtempfindliches elektronisches Bauteil zur ortsauflösenden Messung der Leuchtstärke. Das Bauteil besteht aus einer Matrix oder einer Zeile lichtempfindlicher Zellen, die getrennt ausgelesen werden können. Für jede Zelle wird als Meßergebnis die Leuchtstärke angegeben.
Der CCD-Chip besteht aus einer Matrix lichtempfindlicher Elemente. Jedem dieser Elemente entspricht ein Pixel des aufgenommenen Bildes. CCD-Chips haben üblicherweise ca. 100.000 bis mehrere Millionen Pixel. Ein solches Element ist im Allgemeinen quadratisch mit einer Kantenlänge von typisch 4 bis 20 um, wobei zwischen den Elementen elektrische Leitungen verlaufen und deshalb die lichtempfindliche Fläche kleiner als das Rastermaß ist.
CCD-Chips können sowohl im sichtbaren Wellenlängenbereich als auch im angrenzenden IR- und UV-Bereich hergestellt werden. Bei Farb-CCDs werden einzelnen Elementen Farbfilter vorgesetzt. Die Kombinierte Farb- und Helligkeitsinformation wird durch entsprechende Algorithmen (Bayer-Filter) aus den einzelnen Elementen extrahiert.
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