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Dieser Verein war immer der Gegenpol zum 1. FC Lokomotive Leipzig (heute VfB Leipzig), der ein typisches Kind der SED-Sportpolitik war. Trotzdem gelang es dem Underdog Chemie zweimal, die Meisterschaft der DDR zu gewinnen, was dem ungeliebten Ortsrivalen nie gelang.
Von 2001 bis 2003 spielte der Verein ebenso wie der VfB in der NOFV-Oberliga Süd (vierte Liga). Im Sommer 2003 gelang der Aufstieg in die Regionalliga Nord.
Die Rivalität zwischen beiden Leipziger Vereinen, insbesondere die zwischen deren Fans ist wahrscheinlich beispiellos in Deutschland. Lokalderbys führen zu massiven Polizeieinsätzen im gesamten Stadtgebiet, trotzdem lassen sich Ausschreitungen nur selten verhindern.
Erfolge
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