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In Gebieten, in denen die Frucht nicht heimisch ist, muss sie teilweise von Hand bestäubt werden. Aufgrund ihrer Empfindlichkeit Druckstellen gegenüber wird sie bislang eher selten exportiert und kommt in Deutschland meist unreif und klein in den Handel (verglichen mit reifen Früchten im Herkunftsland, die so groß wie eine Kohlrabiknolle werden können).
Nur wirklich reif ist Cherimoya auch ein Genuss, sie sollte nie im Kühlschrank aufbewahrt werden. Es wird empfohlen, die Frucht zum Nachreifen in Papier einzuschlagen, bis das Fruchtfleisch weich ist - etwa wie das der Mango oder der Avocado, die in Deutschland auch oft unreif verkauft werden.
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