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| Table of contents |
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2 Typen 3 Praktisches Experiment |
Der Trennfaktor α gibt die Güte der Trennung zweier Substanzen an. Er beruht auf der Retentionszeiten tR der Komponenten in der Säule:
mit dem Retentionsfaktor k definiert durch:
t0 nennt man die Totzeit der Säule.
Da die Farbe der Buntstifte wasserlöslich ist, transportiert das Wasser nun die Farbe nach oben.
Unser, sagen wir mal, roter Bunstift ist nun aber eigentlich nicht rot.
In Wirklichkeit besteht der aus einem Gemisch unterschiedlicher Farben, die nun vom Wasser *unterschiedlich schnell* weiter transportiert werden.
Daher können wir bald mehrere, verschiedenfarbige Flecken erkennen.
Wir haben soeben die Buntstiftfarben chromatographisch getrennt.
Praktische Anwendung findet diese Methode zum einen in der Produktion zur Reinigung vor Substanzen, zum anderen in der chemischen Analytik, um Stoffgemische aufzutrennen und ihre Inhaltstoffe zu analysieren.
siehe auch: GC-Detektor, Van-Deemter-GleichungPrinzipien
Das grundlegende Prinzip aller chromatographischen Verfahren ist die oft wiederholte Einstellung eines Gleichgewichtes zwischen einer ruhenden Phase und einer bewegten Phase. Das Gleichgewicht kann sich auf Grund verschiedener physikalisch - chemischen Effekten ausbilden.
Typen
Es gibt mehre Einteilungen der chromatographischen Verfahren. Man unterscheidet dabei nach…
Durch Kombination dieser Einteilungen kommt man zu so schönen Bezeichnungen wie…
Flüssig-CG
Papier-CG
Dünnschicht-CG (TLC)
Thin Layer Chromatography (TLC)
Säulen-Flüssigkeits-CG (LC)
Obwohl nur eine von drei Methoden mit flüssiger mobiler Phase, ist dies mittlerweile die häufigste Flüssig-CG und wird im englischen Sprachraum auch nur Liquid Chromatography bzw. LC genannt.HPLC
HPLCGas-CG
Superfluid-CG
Praktisches Experiment

Auf den unteren Rand des Kaffefilters malt man einen oder mehrere bunte Punkte, stellt das Papier in eine Schale mit Wasser, so dass sich das Papier mit Wasser vollsaugt.