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Direktor der CIA ist George J. Tenet (seit dem 11. Juli 1997). Der Geheimdienst untersteht direkt dem Präsidenten der Vereinigten Staaten. Kontrolliert wird die Behörde zudem von je einem Geheimdienstausschuss des Senates und des Repräsentantenhauseses, anders als "normale" Behörden muss die CIA ihren Haushalt nicht veröffentlichen. Kritiker sehen dies im Widerspruch zur amerikanischen Verfassung.
Die Behörde wurde 1947 durch Präsident Harry S. Truman gegründet.
1988 wird George H. W. Bush (Senior) als erster ehemaliger CIA-Chef Präsident der Vereinigten Staaten.
Die Aktivitäten der CIA haben zu politischen Kontroversen in den Vereinigten Staaten und in anderen Ländern geführt. Grund hierfür ist zum einen die Wirtschaftsspionage in befreundeten Ländern, zum anderen die Unterstützung von Diktatoren, wie beispielsweise Manuel Noriega in Nicaragua, wo - so CIA-Kritiker - "geopolitsche Interessen der Vereinigten Staaten über die Interessen demokratisch gewählter Regierungen gestellt werden".
Kritik an der CIA wird auch wegen ihrer nicht effektiven Art der Informationsgewinnung geübt. Insbesondere konnte die CIA den Zusammenbruch der Sowjetunion nicht vorhersagen.
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2 CIA-Aktionen 3 Weblinks |
weitere Geheimdienste der USA
Die CIA ist aber nur einer von vielen Geheimdiensten der USA.
Hinzu kommt die amerikanische Bundespolizei FBI (Federal Bureau of Investigation), die mit der Aufgabe der Spionageabwehr betraut ist.
CIA-Aktionen
Weblinks
Eine der CIA Publikationen, das CIA World Factbook, unterliegt nicht den Geheimhaltungsvorschriften und ist ohne Copyright- Beschränkungen frei verwendbar. Das Factbook ist die Grundlage der meisten Ländereinträge in der englischsprachigen Wikipedia.