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Cochabamba ist eine der größten Stadte in Bolivien. Sie liegt auf 2558 m Seehöhe und hat ca. 800.000 Einwohner (2003). Das moderate Klima weist eine mittlere Temperatur von 18°C auf.
Die Stadt wurde 1574 von den Spaniern gegründet. Die Quechua-Bezeichnung für Sumpfebene ('cocha','pampa') gab ihr den Namen. Auch heute ist im Zentrum der koloniale Charme in Form von Kirchen und Häusern erhalten geblieben.
Das Departement Cochabamba liegt im Zentrum Boliviens und erstreckt sich über 55'631 km² mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern (2003). Während der westliche und zentrale Teil des Departements Teil des Altiplano sind, liegen die nord-östlichen Gebiete (Chapare) auf bloss 300 m Seehöhe im Regenwald.
Cochabamba war und ist ein wichtiger Produzent von Mais und Weizen in Bolivien. In den Tiefebenen des Nordostens ist der Anbau von Coca von wirtschaflicher Bedeutung.Die Stadt

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Das Departement