Corentin Louis Kervran

Corentin Louis Kervran (1901-1983) stammte aus der Bretagne und war leitender wissenschaftlicher Angestellter in französischen Ministerien. Im Jahre 1975 wurde er für den Nobelpreis in Physiologie (Medizin) vorgeschlagen als Würdigung seiner jahrzehntelangen Arbeit, in der er eine faszinierende wissenschaftliche Theorie der Umwandlung von Elementen in biologischen Prozessen (Transmutation) zu untermauern suchte, mit der zahlreiche bisher unerklärliche Fakten aus so verschiedenen Wissensgebieten wie Geologie, Medizin, Agronomie und Medizin auf einen Schlag verständlich werden, zum Beispiel Und weitere verblüffende Beispiele: Weitere, besonders beeindruckende Beispiele sind die Häutung von Krabben sowie die Leistung des Regenwurms. Diese und viele ähnliche Beobachtungen trug Kervran zusammen und ergänzte sie durch eigene Forschungen. Von 1959 an trat er mit seinen Erkenntnissen an die Öffentlichkeit und schrieb insgesamt acht Bücher, von denen kein einziges auf Deutsch erschien. Eine einführende Zusammenfassung seiner Ideen und Versuche (aus dreien dieser Bücher) kam auf Englisch 1972 unter dem Titel Biological Transmutations heraus (neu aufgelegt 1989 und 1998). In den 1960er Jahren kam es in Frankreich zu einer öffentlichen Debatte über seine Thesen, jedoch nicht in Deutschland; seither ist das Thema in der Versenkung verschwunden (abgesehen von einem Artikel in der Zeitschrift Esotera im Jahre 1992). Es widerspricht dem gewohnten wissenschaftlichen Weltbild einfach zu sehr.

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