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Geologie: Der Deister hat eine hercynische Streichrichtung. Er bildet den Nordostflügel einer großen Sattelstruktur. Die nach Nordosten abdachende Hälfte des Deisters ist von ausstreichenden Sandsteinen, Schluffsteinen und Tonsteinen, z.T. mit Einschaltungen von Steinkohle gekennzeichnet. Es sind die so genannten Obernkirchen-Schichten (Wealden) der Unterkreide. Die nach Südwesten abdachende, morphologisch etwas steilere Hälfte ist von ausstreichenden Mergelsteinen, Tonsteinen und Kalksteinen gekennzeichnet. Es sind die so genannten Münder Mergel des Oberen Juras. Weiter nach Südwesten schließen sich Kalksteine, der so genannte Eimbeckhäuser Plattenkalk, an.
Bis ca. 1950 wurde im Deister Steinkohle gefördet.