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Zunächst versuchte Perdikkas, Alexanders Stellvertreter, die Einheit des Reiches zu bewahren und sich selbst zum Reichsverweser (in Stellvertretung von Alexanders noch ungebohrenen Sohnes) ernennen zu lassen. Damit stieß er jedoch auf den Widerstand der anderen bedeutenden Feldherrn Alexanders des Großen und wurde 321 v. Chr ermordet. Somit blieben noch fünf Diadochen die um die Nachfolge Alexanders kämpften:
Als nächstes versuchte nun Antigonos I. Monophthalmos die Herrschaft an sich zu reißen. Ihm stellte sich eine Koalition der restlichen Diadochen, die sich zwischenzeitlich 306/305 v. Chr zu Königen ernannt hatte, und Kassanders, dem Sohn Antipaters, entgegen, die Antigonos schließlich 301 v. Chr in der Schlacht auf der Ebene Ipsos besiegten und töteten. Sein Sohn Demetrios I. versuchte in der Folgezeit wieder an Macht zu gewinnen. Er wird zwar von Seleukos I. Nikator geschlagen, konnte sich aber Makedonien sichern.
Einen Abschluß fanden die Kämpfe 281 v. Chr mit der Schlacht bei Kurupedion zwischen Seleukos und Lysimachos. Der siegreiche Seleukos kann sein Reich sichern, wird jedoch noch im selbern Jahr ermordet.
Als Ergebnis der Diadochenkämpfe bilden sich drei Dynastien die ihre Reiche stabilisieren können: