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Eine Diesellokomotive ist eine Lokomotive, die ihre Traktionsenergie mittels eines Dieselmotors gewinnt.
Die Diesellok wird hautpsächlich dort eingesetzt, wo sich eine Elektrifizierung der Strecke nicht lohnt oder bei Betreibern die möglichst hohe Flexibilität ihrer Loks wünschen.
Der Wartungsaufwand für Dieselloks ist höher als für Elektrolokomotiven.
Die Diesellok besteht aus Fahrzeugkasten mit Rahmen und Steuerung, dem Dieselmotor, der Kraftübertragung und dem Fahrwerk.
Dieselloks werden mit hydraulischen Strömungsgetrieben, Schaltgetrieben und dieselelektrischen Kraftübertragungen gebaut.

Man teilt die Baureihen nach Hauptaufgaben ein:
Des weiteren gab oder gibt es
Die Kraftübertragung hat bei einer Diesellok 3 Aufgaben.
Kraftübertragung mit Strömungsgetrieben wird in Deutschland häufig verwendet. Es ist in allen Leistungsklassen möglich. Verwendet werden meist Getriebe mit 3 Strömungswandlern bzw. einem Anfahrwandler und 2 Strömungskupplungen.
Bei moderneren Dieselloks wie z.B. der DB-Baureihe BR 232 wird die Kraft von der Dieselmaschine elektrisch auf die Räder übertragen, d.h. der Dieselmotor treibt einen Generator an, der Strom produziert. Mit diesem wird dann ein Elektromotor angetrieben.
Siehe auch Dieselelektrische Kraftübertragung