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Mit der Digitalisierung von analogen Daten (z.B. Musik) werden stufenlose Übergänge in wert- und zeitdiskrete Zahlenfolgen umgewandelt. Dies geschieht technisch mit einem Analog-Digital-Umsetzer ADC. In der Signalverarbeitung geschieht dies oft zur digitalen Verarbeitung von Signalen, die anschließend mit Hilfe eines Digital-Analog-Umsetzers (DAC) wieder in analoge Form zurückverwandelt werden.
Die Unterscheidung zwischen analog und digital enthält keine qualitative Aussage über den Inhalt der Informationen. Die Genauigkeit der Digitalierung (Auflösung und Abtastrate) bestimmt, welcher Informationsanteil eines analogen Signals in die digitale Welt übernommen wird.
Abgesehen von den inzwischen so gut wie ausgestorbenen Analogcomputern können Computer direkt nur mit digitalen Signalen umgeben.
Siehe auch: Retrodigitalisierung