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Speziell auf den Reggae 7" (Singles) wird (meist auf der B-Seite) der Dubmix des Originalstücks (A-Seite), mittels Effekten wie Reverb, Echo, Phaser und anderen elektronischen Geräten, verändert. Aus den aufgezeichneten Tonspuren des Originals wird die Gesangsspur entfernt, die Spuren der einzelnen Instrumente werden im Studio neu abgemischt, verzerrt oder anderweitig verändert und manchmal sogar komplett neu arrangiert (Remix). King Tubby, der unumstrittene Pionier des Dub, nutzte für seine Dubs Delay Echo, Slide Faders und das Phasing. Die so entstandenen Versionen setzte er in seinem Soundsystem ein. Erst durch die Mehrspurtechnik (ab 1973 Vierspurtechnik, später 8 und mehr) wurde es möglich die Instrumentierung auf zwei weitere Spuren zu verteilen, und somit den Dub variantenreicher zu gestalten.