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Dublin (irisch Baile Átha Cliath ausspr. [bel a clæ]) ist die Hauptstadt der Republik Irland an deren Ostküste mit 502.000 Einwohnern (Großraum: 1 Million). Dublin ist Sitz eines katholischen und eines anglikanischen Erzbischofs. In Dublin befinden sich neben den Universitäten (Trinity College, Dublin City University, National University) verschiedene andere wissenschaftliche und kulturelle Einrichtungen (National Museum, National Gallery, Irish Museum of modern Art, Hugh Lane Gallery, National Library, Abbey Theatre, National Concert Hall) und verschiedene Industriebetriebe (Textil, Nahrungsmittel (Guinness-Brauerei), Fahrzeuge). Mit dem Bau des "International Financial Services Centre" wurden in den letzten Jahren zunehmend internationale Finanzdienstleister angelockt. Über den Hafen von Dublin bestehen Fährverbindungen nach Liverpool und Rotterdam. Dublin besitzt einen internationalen Flughafen.
Dublin wurde 832 neben einem keltischen Fischerdorf von Wikingern gegründet , wurde 1170 Anglonormannisch und erhielt 1172 Stadtrechte. Dublin wurde mit der Zeit Hauptstadt der britischen Verwaltung in Irland. 1916 kam es zu einem Aufstand gegen die Briten, seit 1922 ist Dublin Hauptstadt des unabhängigen Irland.
Architektonische Sehenswürdigkeiten: Saint Patrick's Cathedral, Christchurch Cathedral, Stadtschloss (Castle), Customs House, Four Courts, Bank of Ireland.