Durst (von althochdeutsch durst: Trockenheit [in der Kehle]) ist
1. das Grundbedürfnis des Menschen oder des Tieres, zu trinken. Es tritt bei Flüssigkeits- oder Salzmangel auf.
- Die Flüssigkeitsmenge und die Salzkonzentration im Blut wird über Sensoren gemessen. Die Information wird an das Gehirn weitergeleitet.
- Im Gehirn wird das Durstgefühl erzeugt.
- Gleichzeitig wird vermehrt ADH und Aldosteron ausgeschüttet, um den Wasser- und Salzverlust der Niere zu bremsen.
2. (gehoben) ein heftiges Verlangen. (Durst nach Freiheit, - nach Blut)
siehe auch: Hunger -- sitt