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! colspan="2" bgcolor="#FFDEAD" | Basisdaten
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| Bundesland: || Nordrhein-Westfalen
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| Fläche: || 217,0 km²
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| Einwohner: || 571.886 (31.12.2002)
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| Bevölkerungsdichte: || 2622 Einwohner/km²
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| Höhe: || 50 m ü. NN
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| Höchster Punkt: || 165 m ü. NN
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| Niedrigster Punkt: || 28 m ü. NN
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| Postleitzahl: || 40000
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| Vorwahlen: || 0211
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| valign="top" | Geografische Lage:
| 51° 14' n. Br.D
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| Amtliche Gemeindekennzahl: || 05 1 11 000
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| Gliederung des Stadtgebiets: || 49 Stadtteile/Stadtbezirke
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| Website:
| www.duesseldorf.de
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| E-Mail-Adresse:
| info@duesseldorf.de
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! colspan="2" bgcolor="#FFDEAD" | Politik
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| Bürgermeister: || Joachim Erwin (CDU)
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| Regierende Partei: || CDU
|}Düsseldorf ist die Hauptstadt und eine der 5 größten Städte des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen der Bundesrepublik Deutschland. Sie ist Sitz des gleichnamigen Regierungsbezirks und bildet einen eigenen Stadtkreis (kreisfreie Stadt). Düsseldorf liegt südlich des Ruhrgebiets am Rhein und am Flüsschen Düssel, von dem sie auch ihren Namen hat (Geografische Breite 51°13'32" Nord, Länge 06°46'58" Ost).
Düsseldorf hat ca. 569.000 Einwohner (Stand 2000) und bedeckt eine Fläche von ca. 217 km². Die Höhe über N.N. beträgt zwischen 28 und 165 m.
Bedeutende Wirtschaftsfaktoren in der Stadt sind der Flughafen Düsseldorf International, die Messe Düsseldorf sowie Industriebetriebe aus den Bereichen Chemie, Maschinenbau, Elektroindustrie, Telekommunikation und Nahrungsmittel.
Die erste schriftliche Erwähnung von Dusseldorp stammt aus dem Jahr
1135. Unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa wurde die nördlich von
Düsseldorf gelegene Ortschaft Kaiserswerth zum gut befestigten Außenposten
umgewandelt. Dort wurde von Soldaten das Treiben auf dem Rhein scharf
beobachtet. Kaiserswerth wurde 1929 Stadtteil von Düsseldorf.
Am 14. August 1288 wurde Düsseldorf von Graf Adolf V. von Berg zur
Stadt erhoben. Vorangegangen war eine blutiger Machtkampf zwischen dem
Erzbischof von Köln und den Grafen von Berg, der in der
Schlacht von Worringen gipfelte, in der die Streitkräfte des Erzbischofs geschlagen wurden. 1385 wurde Düsseldorf die Residenz der Herzöge von Berg. Nach dem Aussterben des jülich-bergischen
Regentenstammes 1609 besetzte der spanische General Spinola als
kaiserlicher Kommissar 1614 die Stadt. Nach der Beilegung jenes
Erbfolgestreits kam Düsseldorf mit Jülich-Berg an Pfalz-Neuburg und ward
Residenz der Pfalzgrafen und nach deren Aussterben des Kurfürsten Johann Wilhelm von der Pfalz. Dieser tat viel für die Stadt, noch mehr der Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz, der Schlösser, Sammlungen, Institute gründete und die
Karlsstadt baute. Seit 1732 befestigt, ward die Stadt im
Siebenjährigen Krieg 1757 von den Franzosen besetzt und im Juni 1758 vom Herzog Ferdinand von Braunschweig durch Kapitulation eingenommen, jedoch bald wieder
verlassen. Im Jahr 1795 wurde sie nach einem heftigen Bombardement
durch Kapitulation den Franzosen übergeben und blieb in deren Besitz, bis sie
im Frieden von Lunéville 1801 an Bayern zurückgegeben wurde,
worauf die Schleifung der Festungswerke erfolgte. 1806 ward sie Hauptstadt
des Großherzogtums Berg und kam mit diesem 1815 an Preußen. Der
Aufschwung der Stadt Düsseldorf zu heutiger Größe begann erst im
19. Jahrhundert. Gegen 1880 bestand Düsseldorf aus sechs Stadtteilen: der
Altstadt (dem ursprünglichen Düsseldorf), auf der Nordseite der Düssel, mit
engen und unregelmäßigen Straßen, der Karlsstadt, an der Südostseite der
Altstadt (1767 angelegt), der in einiger Entfernung liegenden Neustadt, die
1690-1716 erbaut wurde, der Friedrichsstadt am Südende, der Königstadt und
Pempelfort an der Ostseite.
Tabelle: Einwohnerzahlen Düsseldorfs von 1874
Die Düsseldorfer Altstadt wird wegen der dort befindlichen vielen Kneipen die "längste Theke der Welt" genannt.
Bekannt ist auch der Düsseldorfer Karneval, die Radschläger, die Königsallee (Kö) und das obergärige Altbier.
Konkurrenz bekommt die Altstadt vielleicht durch den modernen Medienhafen mit den architektonisch interessanten F.O.-Gehry-Bauten und dem neuerdings künstlich angelegten Sandstrand (im Sommer).
Bekanntes sportliches Aushängeschild ist immer noch der ehemalige Bundesligaverein Fortuna Düsseldorf. Das Rheinstadion, welches anlässlich der Fußball-WM 1974 erbaut wurde, musste einer neuen Multifunktionsarena weichen.
Düsseldorf war in den 70er Jahren ein Zentrum der elektronischen Popmusik. International bekannt waren und sind vor allem Kraftwerk, aber auch Neu und La Düsseldorf.
Anfang der Achtziger war Düsseldorf neben Berlin und Hamburg Hochburg der deutschen Punk- und NDW-musik. Die wichtigsten unter ihnen waren Male, Deutsch-Amerikanische Freundschaft, Mittagspause, Fehlfarben, Die Toten Hosen, Der Plan, KFC, Tommi Stumpff und Die Krupps.
Düsseldorf besteht heute aus den Stadtteilen:
Wirtschaft
Universitäten, Fachhochschulen, Berufsakademien
Geschichte
{| border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" bgcolor="#FFDEAD" align="left"
| Kreise
| km²
| Einwohner
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| Düsseldorf (Stadt) || 49 || 95.458
|----- bgcolor="#FFFFFF"
| Düsseldorf (Land) || 362 || 52.994
|}
[Teile der Geschichte Düsseldorfs basieren auf dem Artikel aus Meyers Konversationslexikon von 1888-90.]Freizeit, Lifestyle und Sport
Musik
Stadtgliederung (Stadtbezirke und Stadtteile)
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
Weblinks