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Oft sind die Ehrenamtlichen (in ähnlichem Zusammenhang auch "Freiwillige" genannt) Jugendliche, Rentner oder Arbeitslose. Es gibt jedoch auch Personen, die aus innerer Überzeugung deshalb einen bezahlten Job aufgeben oder halbieren.
Das Jahr 2002 war das internationale Jahr der Freiwilligen. In diesem Zusammenhang haben zahlreiche Aktionen auf Bundes- und Landesebene stattgefunden. Bund, Länder aber auch Kommunen versuchen auf vielfältige Weise die Freiwilligenarbeit bzw. das Ehrenamt zu stärken. Oft wird in diesem Zusammenhang auch der Begriff bürgerschaftliches Engagement benutzt. Die Unterstützung ist in vielen Fällen aber eher rhetorisch. Eine Variante des Ehrenamtes ist die Arbeit in Selbsthilfegruppen.
Manche Dienste könnten ohne Ehrenamtliche kaum mehr existieren. Dazu zählen (neben vielen hier eigentlich anzuführenden Kinderbetreuern und Müttern): Berghütten, Bewährungshilfe, Caritas und Diakonie, Rotes Kreuz, viele Spitäler, Sport- und andere Vereine.