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Berlin gilt als die Geburtsstadt des deutschen Eishockey: Hier wurde nicht nur 1888 der Deutsche Nationale Eislauf-Verband als erster Eissportverband in Deutschland (1890 der Deutsche Eissport-Verband (DEV)) gegründet, sondern 1897 auch das erste offizielle Eishockeyspiel in Deutschland auf dem Halensee durchgeführt. Bereits 1901 wurde im Berliner Schlittschuhclub Eishockey gespielt und nachdem 1909 der Eispalast eröffnet wurde, fand hier auch das erste internationale Turnier statt. 1910 nahm ein Berliner Team für Deutschland an der Europameisterschaft teil und wurder Zweiter. Im selben Jahr verfügte die Stadt bereits über eine Stadtliga mit zehn Teams: Berliner Schlittschuhclub (Meister), BFC Preussen (Vizemeister), Sportclub Berlin, Berliner EV 1904, BFC Britannia, Berliner EV 1886, Hockey Club Berlin, SC Charlottenburg, Sport Club Komet sowie dem Eislauf-Verein Berlin. 1911 war Berlin Ausrichter der Europameisterschaft und 1912 wurde die erste deutsche Meisterschaft ausgespielt. Das Finale gewann der Berliner Schlittschuhclub gegen den SC Charlottenburg am 28.1.1912 mit 1:0 nach zweimaliger Verlängerung.
| Table of contents |
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1.1 Historisch bedeutende Mannschaften
2 Eishallen und Stadien1.2 Aktuelle Mannschaften (Männer) 1.3 Aktuelle Mannschaften (Frauen) 1.4 Weitere Mannschaften |
Berliner Vereine
Historisch bedeutende Mannschaften
Aktuelle Mannschaften (Männer)
Aktuelle Mannschaften (Frauen)
Weitere Mannschaften
In verschiedene weiteren Vereine wird oder wurde in Berlin Eishockey gespielt: FASS Berlin, Berliner SV, BSG Eternit, ERSC Berliner Bären, PSV Berlin, EC Berlin.
In den 1950er und 60er Jahren spielten in der DDR-Oberliga: Einheit Berlin, Motor Berlin, Uni Berlin, TSC Oberschöneweide. Anschließend nahmen an der DDR-Bestenermittlung teil: Dynamo Fritz Lesch Berlin, ADW Berlin, Spartakus Berlin, Monsator Berlin.