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Erhard Eppler studierte Germanistik und Geschichte und war acht Jahre lang im Schuldienst tätig bevor er für die SPD von 1961 bis 1976 Mitglied des Deutschen Bundestages wurde. 1968 holte Willy Brandt ihn als Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit ins Kabinett der Großen Koalition. Nach dem Rücktritt von Willy Brandt gab auch Erhard Eppler 1974 sein Ministeramt auf und widmete sich mehr seiner Arbeit in der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Unter anderem war er von 1981 bis 1983 und 1991 Kirchentagspräsident. Eppler galt stets als Exponent des linken Parteiflügels innerhalb der SPD. Er unterstützt aber in letzter Zeit die Reformpolitik Gerhard Schröders wie die Agenda 2010.
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