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| Table of contents |
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2 Werke (Auswahl) 3 Weblinks |
http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/HeckelErich/
http://www.brueckemuseum.de
Leben
1905 wurde in Dresden die Künstlergruppe "Die Brücke" gegründet
(Fritz Bleyl, Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff und Erich Heckel.
1911 zog Heckel nach den anderen Malern der "Brücke" nach Berlin um, das zu einem Zentrum des Expressionismus geworden war.
1912
Begegnung mit Lyonel Feininger und den Mitgliedern des "Blauen Reiters" Franz Marc und August Macke. Einflüsse des Kubismus.
191327. Mai: Offizielle Auflösung der "Brücke".
1915-1918
Im Ersten Weltkrieg dient Heckel als freiwilliger Krankenpfleger in einer Formation des Roten Kreuzes in Flandern, wo er Max Beckmann begegnet. Pazifismus.
1918
Rückkehr nach Berlin.
1937
Die Nationalsozialisten diffamieren Heckel als "entarteten Künstler", Ausstellungsverbot und "innere Emigration" in Kärnten.
1944
Ein Bombenangriff zerstört sein Berliner Atelier. Heckel siedelt nach Hemmenhofen (Bodensee) über.
1949-1955
Lehrtätigkeit an der Hochschule für Bildende Künste in Karlsruhe.
1970
27. Januar: Erich Heckel stirbt in Radolfzell am Bodensee.
Werke (Auswahl)
Weblinks