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| Table of contents |
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2 Inhalt 3 Ziele der NSDAP |
Abstimmung
Die 647 Sitze des Parlamentes der Weimarer Republik setzten sich nach der Wahl am 5. März 1933 wie folgt zusammen:
{| bgcolor="#DDDDFF" cellspacing="2" border="0" width="200"
! Partei
! Sitze
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| bgcolor="#F8F8FF" | NSDAP
| align="right" bgcolor="#F8F8FF" bgcolor="#F8F8FF" | 288
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| bgcolor="#F8F8FF" | SPD
| align="right" bgcolor="#F8F8FF" bgcolor="#F8F8FF" | 120
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| bgcolor="#F8F8FF" | KPD
| align="right" bgcolor="#F8F8FF" bgcolor="#F8F8FF" | 81
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| bgcolor="#F8F8FF" | Zentrum
| align="right" bgcolor="#F8F8FF" bgcolor="#F8F8FF" | 92
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| bgcolor="#F8F8FF" | DNVP
| align="right" bgcolor="#F8F8FF" bgcolor="#F8F8FF" | 52
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| bgcolor="#F8F8FF" | Sonstige
| align="right" bgcolor="#F8F8FF" bgcolor="#F8F8FF" | 14
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| align="right" bgcolor="#F8F8FF" bgcolor="#F8F8FF" | gesamt 647
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Um das Ermächtigungsgesetz zu verabschieden, das Teile der Verfassung änderte, mussten zwei Drittel der Abgeordneten zustimmen (431 Stimmen). Göring und Hitler schafften es, die bürgerlichen Parteien auf ihre Seite zu ziehen. Zum einen durch Verhandlungen vom 20. März, zum anderen durch eine wirksame Drohkulisse, die die SA im Reichstag (Kroll-Oper - Berlin) durch ihre Präsenz aufbaute.
Mit 94 Gegenstimmen votierte allein die SPD. 109 Abgeordnete nahmen nicht an der Abstimmung teil.
Siehe auch: Drittes Reich