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1912 - 1914 lehrte er als Professor deutsche Philologie in Brüssel. Er war befreundet mit Rene Schickele und O. Flake und publizierte in deren Zeitschriften Der Stürmer und Der Merker.
Mit der Veröffentlichung seiner Gedichtsammlung "Der Aufbruch" (1914) wurde er zu einer Leitfigur des Expressionismus. Im Unterschied zu Georg Heym ließ er sich durch die Vorahnungen von Unheil nicht abschrecken.
Er rief die Leser dagegen auf, zu einem besseren Dasein aufzubrechen und suchte die Depressionen zu vertreiben. Gerade er, der auf dem Wege zum Aufbruch war, starb im Krieg als Soldat.