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Er hatte Professuren für Soziologie in Berkeley und Kanada, sowie eine Professur für Anthropologie an der Universität von Pennsylvania, Philadelphia. 1981 wurde er Präsident der amerikanischen Gesellschaft für Soziologie.
Seine Arbeiten beschäftigten sich mit anthropologischen, sozialpsychologischen und psychiatrischen Problemen der Grundmechanismen sozialen, insbesondere sozial abweichenden Verhaltens. Untersuchungen über Verhaltensmuster, Interaktionsrituale, Rollendistanz sowie persönliche Selbstdarstellung im Alltag haben neuere soziologische Ansätze wesentlich beeinflusst.