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Ester bilden eine Stoffklasse organischer Verbindungen, die aus der Kondensationsreaktion einer Carbonsäure und eines Alkohols hervorgehen.
Dieser Prozess wird Esterbildung genannt:

| Table of contents |
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2 Physikalische Eigenschaften 3 Reaktionen |
Ethylrest Essigsäurerest
(stammt aus
dem Alkohol)
Benennung von Estern
O
||
C - CH3
/
CH3 - CH2-OIhre funktionelle Gruppe ist die Estergruppe R'-CO-O-R''.
Die häufigsten Ester in der Natur sind Fette, Ester aus Glycerin und Fettsäuren. Auch Wachse gehören zu den Estern.
Ester können Wasserstoffbrückenbindungen eingehen, wobei sie nur als Akzeptoren, aber nicht als Donoren des Wasserstoffs dienen können, anders als die Alkohole, von denen sie abstammen.
Dadurch sind sie besser wasserlöslich als ihre Vorgänger-Kohlenwasserstoffe; gleichzeitig sind sie hydrophober.
Auch können Ester keine Wasserstoffbrücken mit anderen Estern eingehen.
Viele Ester haben einen charakteristischen Geruch, weshalb sie häufig in Aromastoffen und Parfüms Verwendung finden.
Ester können auch hydrolysiert, also durch Wasser abgebaut werden.
Ester können auch von starken Säuren oder Basen abgebaut werden.
Dabei werden sie zu Alkohol und Carbonsäure bzw. Salz und Carbonsäure abgebaut.
Physikalische Eigenschaften
Reaktionen

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