Leben
Egner lebt seit 1955 in Wuppertal. Er arbeitete anfangs als
Grafiker, versuchte sich als Rockmusiker und lieferte Zeichnungen
und Hörbeiträge für den Westdeutschen Rundfunk.
Ab 1989 erschienen seine Zeichnungen u.a. in den Zeitschriften
Titanic, Kowalski, Eulenspiegel, Die Zeit, Junge Welt, Rolling Stone und Zitty. 2003 erhielt er den Literaturpreis der Stadt Kassel für Grotesken Humor. Egners Texte sind vorwiegend im Bereich
des Surrealen und Grotesken angesiedelt.
Werke
- Als die Erlkönige sich Freiheiten herausnahmen, Wuppertal 1986
- Aus dem Tagebuch eines Trinkers, Zürich 1991
- Glücklich ist, wer vergisst, dass er nicht zu retten ist, Kiel 1991
- Das Blöken der Blumen, Kiel 1992
- Als der Weihnachtsmann eine Frau war und andere erstaunliche Geschichten, Zürich 1992
- Der künstliche Mann, Zürich 1992
- Meisterwerke der grauen Periode, Greiz 1992
- Der Universums-Stulp, Zürich 1993
- Phrenesie-Album, Greiz 1994
- Getaufte Hausschuhe und Katzen mit Blumenmuster, Leipzig 1996
- Was geschah mit der Pygmac-Expedition?, München 1996
- Die Tagebücher des W. A. Mozart, Zürich 1998
- Androiden auf Milchbasis, Zürich 1999
- Der Notfall erfordert alles, Hannover 2000
- Aus der Welt der Menschen, Frankfurt am Main, 2001
- Die Eisenberg-Konstante, Zürich 2001
- Die Durchführung des Luftraums, Frankfurt am Main 2002