Explorer (Sonde)

Zwischen 1966 und 1973 starteten im Rahmen des US-amerikanischen "Explorer"-Programmes drei Raumsonden zum Mond.

Mission

Unter der Bezeichnung "Explorer" starteten die USA üblicherweise Erkungungssatelliten in den Erdorbit. Jeder "Explorer"-Satellit erhielt eine Subbezeichnung - je nach dem welchem wissenschaftlichen Projekt er angehörte. Im Rahmen des "Interplanetary Monitoring Platform" (IMP) Projektes sollte ein Satellit in einen Mondorbit gebracht werden, dieser sollte die Wechselwirkung zwischen dem Magnetfeld der Erde mit dem Mond untersuchen. Eine weitere Sonde sollte im Rahmen des "Radio Astronomy Explorer" (RAE) Programmes in eine Mondumlaufbahn platziert werden. Ziel war hierbei die Erkundung der kosmischen Radiostrahlen insbesondere während der Passage der erdabgewandten Seite des Mondes, da hier die störenden Einflüsse der Erde zeitweilig ausfielen.

Verlauf

vgl. Liste der unbemannten Raumfahrtmissionen




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